Mein Gedicht-Blog

Nur wer frei ist, kann sich binden...

Wenn wir von einem Mann/einer Frau fasziniert sind, so führt das erst einmal zu einer Abhängigkeit und Unfreiheit.

Aber wenn wir das, was uns am anderen fasziniert, in uns selbst verwirklichen, dann freuen wir uns immer noch am anderen, aber es wächst in uns wieder mehr Freiheit.

Wenn wir uns nur lebendig fühlen, wenn der andere bei uns ist, sind wir abhängig; und Abhängigkeit beeinträchtigt unsere Würde.
Nur die innere Freiheit entspricht unserer Würde. Es geht daher darum, diese innere Freiheit zu gewinnen.
Wenn wir das erreichen, kommt Gelassenheit und Weite in die Beziehung.
Dann können wir Partnerschaft und Freundschaft genießen, ohne uns total abhängig zu machen und den anderen an uns zu fesseln.

Freiheit heißt, dass ich mich auf andere Menschen einlassen kann, mich ihnen anvertrauen kann. Ich lasse mich auf sie ein, lasse sie aber auch wieder los, ohne mich an sie zu klammern.

Nur wer frei ist, kann sich binden....!

12.12.06 20:02, kommentieren

In meinen Träumen...

Letzte Nacht habe ich dich wieder in meinen Träumen gesehen...

Du hast mein Haar gestreichelt und mich angelächelt, wie damals, als wir noch nicht wussten, was Schmerz ist...

12.12.06 19:45, kommentieren

Liebe...

Liebe ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt....

18.4.06 12:53, kommentieren

I wrote...

I wrote your name in the sand, but the waves washed it away.

I wrote your name in the sky, but the wind blew it away.

but then...

I wrote your name in my heart, and that is where it's going to stay....

.....FOREVER!!!

17.3.06 14:46, kommentieren

Einmal fragte die Liebe die Freundschaft:
"Für was bist du da, wenn es mich gibt?"
Sie antwortete:
"Um da ein Lächeln zu bringen, wo du eine Träne hinterlässt!!!"

1.3.06 18:49, kommentieren

Meine Liebe

Ich hätte nie in deine Augen sehen dürfen,
denn dann hätte ich nie gemerkt wie schön sie sind.
Ich hätte nie mit dir reden dürfen,
denn dann hätte ich nie erfahren wer du bist.
Ich hätte dich nie ansehen dürfen,
denn dann hätte ich dich nie lachen gesehen.
Ich hätte dir nie mein Herz schenken dürfen,
denn dann hättest du es nie brechen können.
Doch all das habe ich getan
und jetzt sitze ich hier allein...
allein in meiner kleinen Welt,
eine Welt voller Schmerz,
voller Sehnsucht.
Eine Welt voller Tränen,
in der ich dahin treibe
und zusehe wie mein gebrochenes Herz langsam versinkt!
Doch hätte ich dich nie getroffen,
hätte ich auch nicht gewusst,
was es bedeutet zu lieben.
Was es heißt glücklich zu sein,
wenn es auch nur für einige Augenblicke war
und es jetzt schmerzt als würde es mich innerlich zerreißen.
Auch wenn ich dir egal bin,
wirst du immer ein Teil von mir sein.
Der Teil der mir gezeigt hat,
was Liebe bedeutet,
was es heißt zu leben!
Ein Blick in deine Augen sagt mir mehr als tausend Worte.
Ein Augenblick in deinen Armen ist die Ruhe, die ich nirgendwo sonst finden kann.
Ein Lächeln von dir ist die größte Belohnung, die es für mich gibt.
Dich glücklich zu sehen mein Traum.
Meine Gefühle zu dir sind unbeschreiblich.
Mal hasse ich dich,
mal liebe ich dich,
mal habe ich das Gefühl, ich könnte ohne dich nicht sein,
mal glaube ich, ein Leben mit dir ist nicht möglich.
Ich denke an dich,
an dein Gesicht, wenn du lachst,
deine Augen, wenn du dich freust,
deine Stimme, wenn sie mir etwas Wunderbares sagt,
an deine Hände, wie sie mich zärtlich berühren
und
deinen Mund, wie er mich zärtlich küsst.
Ich denke an unsere gemeinsamen Stunden,
manchmal glücklich vereint,
manchmal streitend entzweit,
aber immer wieder zueinander findend,
als gäbe es den einen ohne den anderen nicht,
als könnte einer ohne den anderen nicht sein.
Die Erinnerungen an dich,
an alles was wir gemeinsam erlebt haben,
weichen nie von meiner Seite.
Sie sind bei mir, was ich auch tue.
Du bist ein Teil meiner Gedanken und wirst es immer sein,
Die Erinnerung an dich wird nie vergehen.
Wir sind getrennt und doch sind wir zusammen.
Auseinander und doch vereint.
Als könnte einer ohne den anderen nicht sein.
Manchmal da trifft die Erinnerung an dich mich wie ein Schlag.
Die Erinnerung an gemeinsame Stunden,
mal glücklich vereint,
mal streitend entzweit.
Manchmal kann ich nicht fassen,
dass ich mein Leben ohne dich meistere.
Ohne die gemeinsame Zeit mit dir,
ohne deine Stimme, die mir Ratschläge gibt,
ohne deine Aufmerksamkeit, wenn du mir zuhörst,
ohne deinen Gesichtsausdruck zu sehen, wenn ich dir etwas erzähle.
Es ist möglich, ohne dich zu leben,
aber irgendwie bist du trotzdem immer da,
die Erinnerung, die mich nie verlässt.
Als könnte einer ohne den anderen nicht sein.

1.3.06 18:45, kommentieren

Warum?

Warum hast du mich geküsst, obwohl du mich nicht magst?
Warum hältst du nicht ein, was du versprochen hast?
Warum hab ich mich darauf eingelassen?
Warum kann ich dich nicht einfach hassen?
Warum hab ich es erst zu spät gemerkt?
Warum hab ich alles selbst erschwert?
Warum hab ich so oft wegen dir geweint?
Warum hab ich das Gefühl, dass alles sinnlos scheint?
Warum magst du mich nicht?
Warum lüg ich dir ins Gesicht?
Warum sag ich, ich komm damit klar?
Warum tun wir so, als ob nichts war?
Warum weiß ich nie, woran ich bei dir bin?
Warum macht das so alles keinen Sinn?
Warum spielst du mit mir?
Warum kann ich nicht zusammen sein mit Dir?
Warum nützt du mich aus?
Warum sag ich dann noch, es macht mir nichts aus?
Warum flirtest du extra mit anderen Frauen?
Warum willst du mir mein Herzchen klauen?
Warum bin ich dir nicht gut genug?
Warum vermiss ich dich in jedem Atemzug?
Warum will ich dir zeigen, dass mich das nicht verletzt?
Warum will ich stark sein, obwohl mich dein Verhalten unendlich entsetzt?
Warum vermisse ich deine Nähe jeden Tag mehr?
Warum lieb ich dich so sehr...?

1.3.06 18:44, kommentieren